Wer bin ich?

Kurz & knackig:

  • bekennender Bücherwurm und Yoga-Liebhaberin 
  • schreibwütige "Jung-Autorin" Ü50  
  • Katzen-Mensch
  • Schweden- und Schottland-Fan
  • wandert gern, sofern Zeit dafür da ist 
  • reist gern - und dafür ist definitiv zu wenig Zeit da 

Etwas ausführlicher:
Ich liebe Sprache: ihren Klang und die unterschwelligen Vibes.

Darum wurde ich wohl am Ende Fremdsprachenkorrespondentin. 

Geschrieben habe ich schon in der Schule gerne. Fun fact:

Ich glaube, meine Deutschlehrerin hat mich gehasst, weil ich immer die  längsten Texte abgab. Nicht einmal bei einer Inhaltsangabe konnte ich mich bremsen.
 

Traurig, aber wahr:

Ich wollte immer Flugbegleiterin werden. Doch bin ich schon sehr früh in eine toxische Beziehung geschliddert, und mein damaliger Freund hat mir diesen Job ausgeredet. Wer weiß, wofür es gut war? 

Auf jeden Fall kann ich nun "own voice" über toxische zwischenmenschliche Beziehungen schreiben. Mich fasziniert, welche emotional giftigen Bindungen wir eingehen, um uns immer wieder denselben Schmerzen aus der Vergangenheit zu stellen. 

 

 


Warum das Pseudonym "Mia"?


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Idee hinter meinem Pseudonym "Mia M. Hope" ist, eine Botschaft zu transportieren. 

 Meine Mission: Leser:innen berühren. Frauen stärken. Und zeigen, dass echtes Glück manchmal dort beginnt, wo man endlich man selbst ist.

 

 Dafür steht Mia M. Hope:

❤ Mia - als Hommage an meine Tochter

❤ M. steht für mich - Michaela

 

❤ Hope - für die Botschaft: Hoffnung ist stärker als Angst! 

 

Worum es mir geht:

Ich will Leserinnen Mut machen, sich nicht zu verbiegen.

Ich will zeigen, dass Liebe nicht immer einfach ist – aber immer echt sein darf.

 

Und ich will, dass man beim Lesen lacht, mitfühlt, nachdenkt … und vielleicht ein kleines bisschen Hoffnung mitnimmt.